Im Mai fand zwischen Julia Wiese, Matt Schütz, dem Ausschuss Mediation des HAV-Vorstands und Rembert Müller, Mitglied des geschäftsführendes Vorstands der AG Mediation im DAV, ein Gespräch über die Existenzform des Arbeitskreises Mediation im HAV statt. Darin haben sich alle auf die Trennung des Arbeitskreises Mediation vom HAV geeinigt. Der HAV wiederholte seine Bedenken, den HAV-Mitgliedern diese Interdisziplinarität als wertvoll und vereinbar mit der Satzung des HAV unterbreiten zu können. Gleichzeitig lobte er das hervorragende Engagement, das der Arbeitskreis Mediation in seinen bisherigen Veranstaltungen für die Mediation in der Anwaltschaft gezeigt habe. Dieses wolle er durch mögliche Bedenkenträger auf gar keinen Fall behindern.
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SALON | „Austausch“
Auch im April 2009 waren stattgefundene Diskussionen über das Teilnehmerprofil des Arbeitskreises im Vorstand des HAV Thema des Arbeitskreises Mediation. Aus Sicht des Vorstands sei es völlig unproblematisch, wenn Nicht-HAV-Mitglieder die Veranstaltungen besuchten, solange sie denn Rechtsanwälte seien. Sinn des Arbeitskreises solle nach dessen Ansicht ein kollegialer Austausch zum Thema Mediation sein, der sich unter den Kollegen stärkend auswirke und die Mediation voranbringen solle.
Neben diesem Thema begann der Arbeitskreis Mediation mit der Planung für sein erstes Seminar.
SALON | „Austausch“
Seit der Gründungsveranstaltung fanden Gespräche mit dem Ausschuss Mediation des HAV statt. Darin ging es um die Vereinbarkeit der vom HAV gewünschten Exklusivität der Arbeitskreisteilnehmer (nur Juristen, nur HAV-Mitglieder) und der von vielen Teilnehmern begrüßten Inklusivität desselben (nicht nur Juristen, auch Nicht-HAV-Mitglieder). Gemeinsam wurden mögliche Angebote diskutiert, die dem HAV unterbreitet werden könnten, um beide Bestrebungen zu einer Win-Win-Situation zu führen.
Darüber hinaus erörterten wir das der heutigen Veranstaltung zugrundeliegende Thema „Öffentlichkeitsarbeit“. Es wurden die typischen Beweggründe dargelegt, weshalb innerhalb des Kollegenkreises Mediation kaum akzeptiert und empfohlen werde (Angst vor Konkurrenz, fehlende Kenntnisse, etc). Die Öffentlichkeitsarbeit müsse daher in zwei Richtungen erfolgen: Eine Zielgruppe seien die Kunden von Mediation (Mandanten), die andere die Anwälte, auf die Mediatoren als Rechtsberater ihrer Medianten angewiesen seien.
Wir ziehen ein I: Galerie kulturreich (März 2009-November 2011)
Nach unserer Gründungsveranstaltung trafen wir uns im März 2009 zum allerersten Mal. Ulrike Klug und ihre Galerie kulturreich in der Wexstraße nahm uns bei sich auf. Bis zum November 2011 hatte der Arbeitskreis Mediation dort 32 Veranstaltungen! Wir ziehen ein I: Galerie kulturreich (März 2009-November 2011) weiterlesen